Wissen: Begriffe, Fragen und Abläufe

Bewegungsdaten kommen mit eigenem Vokabular: Geofence, Homezone, Panel, Hochrechnungsfaktor. Hier finden Sie die Begriffe erklärt, Antworten auf wiederkehrende Fragen und einen realistischen Blick auf den Projektablauf.

Gespräche über Bewegungsdaten scheitern selten an der Technik, sondern an der Sprache. Anbieter, Statistiker und Fachplaner verwenden Begriffe, die für Auftraggeber nicht selbsterklärend sind – und die je nach Quelle Unterschiedliches bedeuten können. Ein „Besucher" ist nicht überall dasselbe, und ob ein Wert eine Stichprobe oder eine Hochrechnung ist, entscheidet über seine Interpretation.

Das Glossar sammelt die Begriffe, die in Angeboten und Auswertungen regelmäßig auftauchen, und erklärt sie in verständlicher Sprache. Die häufigen Fragen beantworten das, was uns in Erstgesprächen am häufigsten begegnet – von „Sind das Echtzeitdaten?" über „Wie genau ist das?" bis „Dürfen wir das überhaupt?".

Wenn aus dem Interesse ein Projekt wird, hilft ein realistisches Bild vom Ablauf: Der Projektablauf beschreibt die Schritte von der Fragestellung über die Gebietsdefinition bis zur Interpretation – inklusive der Wartezeiten, die technisch bedingt sind und sich nicht abkürzen lassen.

Eine Frage stellt sich dabei fast immer: Woher stammen die Daten eigentlich? Mobilfunk- oder App-basierte Daten unterscheiden sich in Abdeckung, Genauigkeit, Rechtsgrundlage und Kosten so deutlich, dass die Wahl der Quelle das Ergebnis mitbestimmt. Ergänzend lohnt der Blick in die Grundlagen.

Passen Bewegungsdaten zu Ihrer Fragestellung?

Beschreiben Sie kurz, was Sie herausfinden möchten – wir sagen Ihnen ehrlich, ob Bewegungsdaten die richtige Grundlage sind oder ob andere Daten schneller und günstiger ans Ziel führen.

  • Unabhängige Einordnung: Bewegungsdaten oder alternative Datenquellen
  • Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags
  • Erstgespräch kostenlos – auch wenn die Fragestellung noch offen ist